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Samstag, 30. Mai bis Sonntag, 25. Oktober 2026

Welcome Home. Schenkungen an die Stiftung des Centre Albert Anker

Die Stiftung Albert Anker-Haus Ins wurde 1994 gegründet und konnte seither zahlreiche bedeutende Schenkungen entgegennehmen. Viele dieser Objekte – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Skizzenbücher, Briefe sowie einzelne historische Gegenstände aus Ankers Umfeld – befanden sich über Jahrzehnte in Privatbesitz und waren bislang kaum öffentlich zugänglich.

Die Ausstellung zeigt Schenkungen aus Legaten der Familie, folgt den teils verschlungenen Wegen einzelner Werke zurück nach Ins, an den Ort ihrer Entstehung, und beleuchtet ihre Geschichten. In thematischen Gruppen präsentiert, werden ausgewählte Neuzugänge mit bereits vorhandenen Sammlungsstücken in Beziehung gesetzt, um ihre kunst- und kulturhistorischen Kontexte sichtbar zu machen.

So versteht sich die Ausstellung als Willkommensgruss an die jüngsten Erweiterungen der Sammlung und zugleich als Anlass, auf über drei Jahrzehnte engagierter Stiftungstätigkeit zurückzublicken.

Öffentliche Vernissage: Freitag, 29. Mai 2026, 17 Uhr

Ausstellungsdauer: Samstag, 30. Mai bis Sonntag, 25. Oktober 2026
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Buchen Sie Ihren Eintritt hier

Vergangene Ausstellungen:

Faszination Japan, 2025
Faszination Japan, 2025

Die Ausstellung «Faszination Japan. Die Sammlung von Albert Anker» widmet sich der ostasiatischen Sammlung des Künstlers: Japanische Farbholzschnitte, Keramik und Lackarbeiten. Dass Anker, eher als Traditionalist bekannt, eine Sammlung an zu seiner Zeit äusserst angesagten Asiatica anlegte, überrascht. Insbesondere das aussergewöhnliche Konvolut sogenannter Chirimen-e, japanische Farbholzschnitte auf Krepppapier, ist erstaunlich umfassend und von hoher Qualität.

Die Ausstellung wurde von der Kuratorin Daniela Schneuwly-Poffet in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hans Bjarne Thomsen vom Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich und der Doktorandin Saskia Goldschmid konzipiert. Der Katalog zur Ausstellung ist im Shop des CAA erhältlich.

Licht des Südens, 2024
Licht des Südens, 2024

Mit der ersten Ausstellung «Licht des Südens» feiert das Centre Albert Anker die Eröffnung des neu erbauten Kunstpavillons. Zu sehen sind über zwanzig kaum bekannte kleinformatige Reisebilder in impressionistischer Malweise sowie kleine Ölgemälde, die während Ankers Studienreisen in den Süden entstanden sind. Ausserdem werden Ankers Kopien aus berühmten Museen, seine geografischen Karten und zehn seiner sogenannten Carnets, kleine, selber hergestellte Notizhefte, gezeigt. Spontane Reiseskizzen, historische Fotografien, Dokumente und Ankers Material für die Freilichtmalerei ergänzen die Präsentation.